Frauenkirche
Barocke Kuppelkirche am Neumarkt, nach der Zerstörung 1945 originalgetreu wiederaufgebaut und 2005 geweiht.
Dresden ist die Geschichte einer Rückkehr. Die Altstadt, im Februar 1945 fast vollständig zerstört, steht heute wieder — Stein für Stein rekonstruiert, allen voran die Frauenkirche, deren Wiederaufbau 2005 vollendet wurde und in deren Fassade die dunklen Originalsteine bis heute sichtbar sind. Rundherum drängt sich auf wenigen hundert Metern, was Dresden den Namen Elbflorenz eingebracht hat: der Zwinger mit der Gemäldegalerie Alte Meister, die Semperoper am Theaterplatz, das Residenzschloss mit dem Grünen Gewölbe, dazu die Brühlsche Terrasse hoch über der Elbe. Und wer den Fluss überquert, findet in der Äußeren Neustadt das Gegenprogramm: Szeneviertel, Hinterhofkunst, Gründerzeit. Diese Stadtführung verbindet beides — auf Wegen, die kurz genug für einen Tag sind.
Eine Kuppel. Ein Zwinger. Ein Elbflorenz.
Handverlesene Stops, zu einer optimierten Rundtour verbunden.
Stubbs sortiert jeden Ort in eine Kategorie — so erkennst du auf einen Blick, was dich erwartet.
Wenn du nur einen halben Tag hast — diese Spots musst du gesehen haben.
Barocke Kuppelkirche am Neumarkt, nach der Zerstörung 1945 originalgetreu wiederaufgebaut und 2005 geweiht.
Barocke Palastanlage mit Gemäldegalerie Alte Meister und Porzellansammlung.
Weltberühmtes Opernhaus am Theaterplatz, benannt nach Architekt Gottfried Semper.
Hochufer-Promenade an der Elbe, seit dem 19. Jahrhundert "Balkon Europas" genannt.
Ehemalige Residenz der sächsischen Kurfürsten mit dem Grünen Gewölbe.
Stubbs passt Stops, Startpunkt und Zeit an dich an — in Sekunden. Eine geführte Stadtführung kostet 15–20 € pro Person, Stubbs führt dich kostenlos.
Dresdens barocke Altstadt an der Elbe lässt sich am besten zu Fuß erleben. Mapped by Stubbs erstellt eine handverlesene Stadtführung: Frauenkirche, Zwinger, Semperoper, Brühlsche Terrasse und weitere Highlights werden nach deinen Interessen zu einer optimierten Route verbunden.
Kostenlos, kein App-Download, sofort startbereit. Stubbs kennt die versteckten Ecken — von der Kunsthofpassage in der Neustadt über die Yenidze, die ehemalige Zigarettenfabrik im Moschee-Stil, bis zu den Elbwiesen mit Blick auf die Altstadt-Silhouette — und führt dich auf der schönsten Route zum nächsten Stop. Ideal für ein Wochenende in Sachsen, einen Städtetrip aus Berlin oder als Auftakt einer Reise in die Sächsische Schweiz.
Die Stadtführung Dresden per Smartphone eignet sich für alle Altersgruppen und kann jederzeit an die verfügbare Zeit angepasst werden. Wähle selbst, welche Kategorien du sehen möchtest — von Highlights und Insider-Tipps über Cafés bis zu Außerhalb-Spots wie den Elbschlössern oder dem Blauen Wunder.
Anreise und beste Reisezeit: Dresden ist mit der Bahn gut angebunden — aus Berlin bist du in rund zwei Stunden da, aus Leipzig in gut einer Stunde, und auch aus Prag fahren direkte Züge durchs Elbtal. Vom Hauptbahnhof läufst du über die Prager Straße in etwa einer Viertelstunde zur Altstadt. Die schönste Zeit für eine Stadtführung zu Fuß ist von Mai bis Oktober, wenn die Elbwiesen und die Brühlsche Terrasse ihr bestes Licht haben. Der Advent hat mit dem Striezelmarkt, einem der ältesten Weihnachtsmärkte Deutschlands, seinen ganz eigenen Reiz — dann ist die Altstadt allerdings auch am vollsten.
Was Dresden besonders macht: die Dichte an Weltkunst — im Zwinger hängt Raffaels Sixtinische Madonna, im Residenzschloss glänzt das Grüne Gewölbe, die barocke Schatzkammer der sächsischen Kurfürsten, und das Albertinum spannt den Bogen von Caspar David Friedrich bis zur Gegenwart. Der Fürstenzug, mit rund 100 Metern eines der größten Porzellanwandbilder der Welt, überstand die Zerstörung von 1945 fast unbeschadet. Und dann der Blick vom anderen Elbufer: Die Silhouette aus Kuppeln, Türmen und Terrassenufer ist im Kern dieselbe, die Canaletto im 18. Jahrhundert gemalt hat — man nennt sie bis heute den Canaletto-Blick.