Plönlein
Berühmtes Fachwerk-Ensemble zwischen Siebersturm und Kobolzeller Tor — Rothenburgs Postkartenmotiv.
Rothenburg ob der Tauber ist das Mittelalter, wie man es sich vorstellt — nur echt. Nach dem Dreißigjährigen Krieg verarmte die einst stolze Reichsstadt so gründlich, dass für Neubauten schlicht das Geld fehlte; genau das rettete ihr Stadtbild. Heute stehst du am Plönlein zwischen Fachwerkgiebeln und Türmen wie in einer Filmkulisse, gehst auf dem überdachten Wehrgang der fast vollständig erhaltenen Stadtmauer um die Altstadt und blickst vom Burggarten weit ins Taubertal hinab. In St. Jakob wartet mit dem Heilig-Blut-Altar ein Meisterwerk von Tilman Riemenschneider. Und weil die ganze Altstadt kaum einen Kilometer misst, liegt all das nur Gehminuten auseinander — ideal für eine Stadtführung zu Fuß, die sich wie eine Zeitreise anfühlt.
Eine Mauer. Ein Plönlein. Pures Mittelalter.
Handverlesene Stops, zu einer optimierten Rundtour verbunden.
Stubbs sortiert jeden Ort in eine Kategorie — so erkennst du auf einen Blick, was dich erwartet.
Wenn du nur einen halben Tag hast — diese Spots musst du gesehen haben.
Berühmtes Fachwerk-Ensemble zwischen Siebersturm und Kobolzeller Tor — Rothenburgs Postkartenmotiv.
Zentrum der Altstadt mit Renaissance-Rathaus und Aussichtsplattform auf dem Rathausturm.
Weitgehend erhaltene mittelalterliche Wehranlage mit begehbarem Wehrgang und zahlreichen Türmen.
Parkanlage auf dem Gelände der ehemaligen Burg mit weitem Blick über das Taubertal.
Gotische Kirche mit dem Heilig-Blut-Altar von Tilman Riemenschneider.
Stubbs passt Stops, Startpunkt und Zeit an dich an — in Sekunden. Eine geführte Stadtführung kostet 15–20 € pro Person, Stubbs führt dich kostenlos.
Rothenburg ob der Tauber lässt sich am besten zu Fuß erleben. Mapped by Stubbs erstellt eine handverlesene Stadtführung: Plönlein, Marktplatz mit Rathaus, Stadtmauer, Burggarten, St. Jakob und weitere Highlights werden nach deinen Interessen zu einer optimierten Route verbunden.
Kostenlos, kein App-Download, sofort startbereit. Stubbs kennt die versteckten Ecken — von der Gerlachschmiede mit ihrem markanten Fachwerkgiebel über den stillen Klostergarten beim RothenburgMuseum bis zur Doppelbrücke unten im Taubertal — und führt dich auf der schönsten Route zum nächsten Stop. Ideal für einen Tagesausflug von Würzburg oder Nürnberg oder als Höhepunkt einer Fahrt entlang der Romantischen Straße.
Die Stadtführung Rothenburg ob der Tauber per Smartphone eignet sich für alle Altersgruppen und kann jederzeit an die verfügbare Zeit angepasst werden. Wähle selbst, welche Kategorien du sehen möchtest — von Highlights und Insider-Tipps über Cafés bis zu Außerhalb-Spots wie dem Taubertal mit der Doppelbrücke.
Anreise und beste Reisezeit: Rothenburg erreichst du mit der Bahn über den Knotenpunkt Steinach — von Würzburg bist du in gut einer Stunde da, von Nürnberg in etwa anderthalb Stunden, jeweils mit kurzem Umstieg. Vom Bahnhof sind es nur wenige Minuten zu Fuß bis zum Rödertor. Am schönsten ist Rothenburg früh morgens und am Abend, wenn die Tagesgäste fort sind — im Frühjahr und Herbst auch tagsüber entspannter als im Hochsommer. Der Advent mit dem Reiterlesmarkt ist die stimmungsvollste, aber auch gefragteste Zeit; wer dann kommt, bleibt am besten über Nacht.
Was Rothenburg besonders macht: die Stadtmauer, die die Altstadt bis heute fast vollständig umschließt — auf dem überdachten Wehrgang kannst du einen Großteil der Runde über den Dächern gehen, vorbei an Türmen und Toren. Der Heilig-Blut-Altar in St. Jakob, den Tilman Riemenschneider Anfang des 16. Jahrhunderts schnitzte, zählt zu den bedeutendsten Werken deutscher Schnitzkunst. Und die Lage: Die Altstadt thront hoch über dem Taubertal, und wer vom Burggarten hinabsteigt, findet unten Mühlen, Wiesen und die steinerne Doppelbrücke — eine zweite, stillere Welt nur wenige Minuten unterhalb der Gassen.